Rising Cities

Nicht selten kommt es vor, dass man durch diverse Zeitungsberichte die Entwicklung einer Stadt verfolgt und sich letztlich fragt, was denn der ganze Blödsinn eigentlich soll. Die Entscheidungen, die der Stadtrat bzw. der Bürgermeister trifft, sind sehr oft nur selten nachzuvollziehen. Du bist der Meinung, Du würdest alles nicht nur anders – sondern auch besser machen? Hier ist Deine Chance. Mit dem kostenlosen Browsergame Rising Cities erhältst Du die Gelegenheit, als Bürgermeister Deiner eigenen Stadt die Fäden der Macht in der Hand zu halten. Stell Dir diese verantwortungsvolle Aufgabe jedoch nicht zu leicht vor, es warten eine wahre Vielzahl von Aufgaben und Entscheidungen auf Dich und jede Einzelne hat Auswirkungen auf die Stadtentwicklung.

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Die Stadtentwicklung bei Rising Cities

Wie bei nahezu jeder Sache im Leben fängst Du auch in dieser Aufbausimulation zunächst erst einmal klein an. Nach Deiner erfolgreichen Registrierung findest Du Dich zunächst erst einmal auf einem kleinen Areal inmitten der Einöde wieder. Es heißt, Las Vegas wäre aus einem kleinen Loch in der Wüste entstanden, das sollte Dir Ansporn sein. Du beginnst jedoch nicht komplett bei null, es steht Dir schon ein kleines aber dennoch ansehnliches Startkapital zur Verfügung. Für Neueinsteiger bietet das Spiel sehr viele Hilfestellungen und die Steuerung ist sehr simpel mit der Maus gehalten, sodass auch wirklich jeder schnell einen Zugang zu Rising Cities finden dürfte.

Kapital und Entwicklung im Aufbauspiel

Dein Areal indes ist nicht ganz verlassen, ein paar Gebäude stehen schon dort. Diese werfen allerdings anfangs noch kein nennenswertes Kapital ab. Die grundlegenden Investitionen zu tätigen damit die Stadtkasse sprudelt sollte Dein erster Schritt in Richtung einer blühenden Metropole sein. Um die Stadtentwicklung letztlich kontrolliert steuern zu können, solltest Du die Komplexität der einzelnen Gebäude und deren Auswirkung auf die ganze Stadtentwicklung verstanden haben. Glücklicherweise bietet auch in diesem Punkt das Spiels sehr viele Informationen. Damit Du eine Stadt errichten kannst, benötigst Du Rohstoffe. Diese sind in Form von Holz auch vorhanden, müssen jedoch erst einmal verarbeitet werden. Daher sollte ein Sägewerk errichtet werden. Der Grundstein ist somit gesetzt und es kann losgehen, aber es fehlt natürlich noch etwas ganz Entscheidendes – die Menschen!

Was wäre eine Stadt ohne Menschen?

Du brauchst Einwohner, damit Deine Stadt zum Leben erweckt werden kann. Die Menschen machen letztlich aus einer Stadt das, was sie ist und zudem arbeiten sie für Dich! Glücklicherweise ist es in diesem Spiel so gehalten, dass die Menschen mit jedem Gebäude, welches Du errichtest, in Deine Stadt ziehen. Mit den Menschen erhöht sich jedoch auch der Grundbedarf. Holz ist zwar sehr schön für die Errichtung einer Stadt, eignet sich jedoch nicht dafür, die Menschen zu verpflegen. Errichte also eine Gemüsefarm um die – anfangs noch sehr genügsamen – Menschen mit dem Grundbedarf Tomate zu versorgen. Damit Du mit diesem Grundbedarf Geld für die Stadtkasse verdienen kannst (niemand hat letztlich etwas zu verschenken), brauchst Du einen Gemüseladen. Dort können die Menschen die Tomate dann letztlich kaufen. Mit dem Gemüseladen hast Du bereits eine weitere kleine Einnahmequelle erschlossen jedoch greift die einfache Formel: größere Stadt, größere Ausgaben! Irgendwann wird der Gemüseladen nicht mehr ausreichen, um die steigenden Ausgaben der Stadt zu decken. Neue Einnahmequellen müssen her!

Wir brauchen Industrie bei Rising Cities

Damit die Menschen Geld verkonsumieren können, müssen Sie zunächst erst einmal welches haben. Mit Rising Cities bekommst Du spielerisch in Deinem Browser einen Ausblick darüber, wie komplex die einzelnen Rädchen ineinandergreifen. Siedele also Industrie in Deiner Stadt an und Du wirst sehen, die Menschen werden kommen, um zu arbeiten. Arbeit allein macht indes nicht glücklich und damit die Menschen auch in Deiner Stadt bleiben, solltest Du auch ein Augenmerk darauf haben, dass sie sich in Deiner Stadt wohlfühlen. Grünanlagen und Erholungsmöglichkeiten müssen also angelegt werden. Die Menschen in Rising Cities werden kategorisiert in Arbeiter und Kapitalisten. Kurz gesagt: Du brauchst beides aber die Mischung muss stimmen. Zu viele Kapitalisten bringen die Entwicklung zum Erliegen, zu viele Arbeiter sind schlecht für die Wirtschaft. Du solltest auch im Hinterkopf behalten, dass Arbeiter und Kapitalisten irgendwo leben müssen. Errichte daher Häuser, von deren Mieteinnahmen Du wiederum profitieren kannst!

Fazit zum Browserspiel Rising Cities

Mit Rising Cities hast Du die Geschicke Deiner Stadt in der Hand. Das Spiel bietet eine hervorragende Langzeitmotivation und es wird auch erfahrene Spieler durchaus fordern. Die Grafik ist ansehnlich und die musikalische Untermalung durchaus stimmig, sodass das Spiel Dich für unzählige Spielstunden an den Computer fesseln wird.

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